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Hier siehst du die letzten fünf Predigten
und im Anschluss eine Liste aller Predigten.

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Gottesdienst: erwartungsvoll - Leben

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Matth. 5, 1-16 (BasisBibel)
David Feige

1Als Jesus die Volksmenge sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich und seine Jünger kamen zu ihm. 2Jesus begann zu reden und lehrte sie. 3»Glückselig sind die, die wissen, dass sie vor Gott arm sind. Denn ihnen gehört das Himmelreich. 4Glückselig sind die, die trauern. Denn sie werden getröstet werden. 5Glückselig sind die, die von Herzen freundlich sind. Denn sie werden die Erde als Erbe erhalten. 6Glückselig sind die, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit. Denn sie werden satt werden. 7Glückselig sind die, die barmherzig sind. Denn sie werden barmherzig behandelt werden. 8Glückselig sind die, die ein reines Herz haben. Denn sie werden Gott sehen. 9Glückselig sind die, die Frieden stiften. Denn sie werden Kinder Gottes heißen. 10Glückselig sind die, die verfolgt werden, weil sie für Gottes Gerechtigkeit eintreten. Denn ihnen gehört das Himmelreich. 11Glückselig seid ihr, wenn sie euch beschimpfen, verfolgen und verleumden, weil ihr zu mir gehört. 12Freut euch und jubelt! Denn euer Lohn im Himmel ist groß! Genauso wie euch haben sie früher die Propheten verfolgt.« 13»Ihr seid das Salz der Erde: Aber wenn das Salz nicht mehr salzt, wie kann es wieder salzig werden? Es ist nutzlos! Also wird es weggeworfen und von den Menschen zertreten. 14Ihr seid das Licht der Welt: Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben! 15Es zündet ja auch niemand eine Öllampe an und stellt sie dann unter einen Tontopf. Im Gegenteil: Man stellt sie auf den Lampenständer, damit sie allen im Haus Licht gibt. 16So soll euer Licht vor den Menschen leuchten. Sie sollen eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.«

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Gottesdienst: erwartungsvoll - Glauben

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Johannes 21, 15-19 (BasisBibel)
Malte Kleinert

15Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: »Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als irgendein anderer hier?« Er antwortete ihm: »Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.« Da sagte Jesus zu ihm: »Führe meine Lämmer zur Weide!« 16Dann fragte er ihn ein zweites Mal: »Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?« Petrus antwortete: »Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe!« Da sagte Jesus zu ihm: »Hüte meine Schafe!« 17Zum dritten Mal fragte er ihn: »Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb?« Da wurde Petrus traurig, weil er ihn zum dritten Mal gefragt hatte: »Hast du mich lieb?« Er sagte zu Jesus: »Herr, du weißt alles! Du weißt, dass ich dich lieb habe!« Da sagte Jesus zu ihm: »Führe meine Schafe zur Weide! 18Amen, amen, das sage ich dir: Als du jung warst, hast du dir selbst den Gürtel umgebunden. Du bist dahin gegangen, wohin du wolltest. Aber wenn du alt bist, wirst du deine Hände ausstrecken. Dann wird ein anderer dir den Gürtel umbinden. Er wird dich dahin führen, wohin du nicht willst.« 19Mit diesen Worten deutete Jesus an, wie Petrus sterben und dadurch die Herrlichkeit Gottes sichtbar machen würde. Dann sagte Jesus zu Petrus: »Folge mir!«

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Gottesdienst: Gott ist treu

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Psalm 119, 89-90 (BasisBibel)
 

89 HERR, dein Wort bleibt ewiglich, so weit der Himmel reicht; 90 deine Wahrheit währet für und für. Du hast die Erde fest gegründet, und sie bleibt stehen.

Gottesdienst: Neues Jahr - Neue Vorsätze?

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Offenbarung 21, 3-5 (BasisBibel)
Denny Göltzner

3Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her rufen: »Sieh her: Gottes Wohnung ist bei den Menschen! Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein. Gott selbst wird als ihr Gott bei ihnen sein. 4Er wird jede Träne abwischen von ihren Augen. Es wird keinen Tod und keine Trauer mehr geben, kein Klagegeschrei und keinen Schmerz. Denn was früher war, ist vergangen.« 5Der auf dem Thron saß, sagte: »Ich mache alles neu.« Und er fügte hinzu: »Schreib alles auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.«

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Gottesdienst: Freude – manchmal erst später sichtbar

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Psalm 126, 1-6 (BasisBibel)
Katharina Feige

7Maria brachte ihren ersten Sohn zur Welt. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe. Denn sie hatten in der Herberge keinen Platz gefunden. 8In der Gegend von Betlehem waren Hirten draußen auf den Feldern. Sie hielten in der Nacht Wache bei ihrer Herde. 9Auf einmal trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie. Die Hirten erschraken und große Furcht erfasste sie. 10Der Engel sagte zu ihnen: »Fürchtet euch nicht! Hört doch: Ich bringe euch eine gute Nachricht, die dem ganzen Volk große Freude bereiten wird. 11Denn heute ist in der Stadt Davids für euch der Retter geboren worden: Er ist Christus, der Herr. 12Und dies ist das Zeichen, an dem ihr das alles erkennt: Ihr werdet ein neugeborenes Kind finden. Es ist in Windeln gewickelt und liegt in einer Futterkrippe.« 13Plötzlich war der Engel umgeben vom ganzen himmlischen Heer der Engel. Die lobten Gott und riefen: 14»Gottes Herrlichkeit erfüllt die Himmelshöhe! Sein Frieden kommt auf die Erde zu den Menschen, denen er sich in Liebe zuwendet!« 15Die Engel verließen die Hirten und kehrten in den Himmel zurück. Da sagten die Hirten zueinander: »Kommt, wir gehen nach Betlehem! Wir wollen sehen, was da geschehen ist und was der Herr uns mitgeteilt hat!« 16Die Hirten liefen hin, so schnell sie konnten. Sie fanden Maria und Josef und das neugeborene Kind, das in der Futterkrippe lag. 17Als sie das sahen, erzählten sie, was ihnen der Engel über dieses Kind gesagt hatte. 18Alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen die Hirten berichteten. 19Aber Maria merkte sich alle ihre Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. 20Die Hirten kehrten wieder zurück. Sie priesen und lobten Gott für das, was sie gehört und gesehen hatten. Es war alles genau so, wie es ihnen der Engel gesagt hatte.

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Gottesdienst: Heiligabend – Freue dich Welt

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Lukas 2, 7-20 (BasisBibel)
Malte Kleinert

7Maria brachte ihren ersten Sohn zur Welt. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe. Denn sie hatten in der Herberge keinen Platz gefunden. 8In der Gegend von Betlehem waren Hirten draußen auf den Feldern. Sie hielten in der Nacht Wache bei ihrer Herde. 9Auf einmal trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie. Die Hirten erschraken und große Furcht erfasste sie. 10Der Engel sagte zu ihnen: »Fürchtet euch nicht! Hört doch: Ich bringe euch eine gute Nachricht, die dem ganzen Volk große Freude bereiten wird. 11Denn heute ist in der Stadt Davids für euch der Retter geboren worden: Er ist Christus, der Herr. 12Und dies ist das Zeichen, an dem ihr das alles erkennt: Ihr werdet ein neugeborenes Kind finden. Es ist in Windeln gewickelt und liegt in einer Futterkrippe.« 13Plötzlich war der Engel umgeben vom ganzen himmlischen Heer der Engel. Die lobten Gott und riefen: 14»Gottes Herrlichkeit erfüllt die Himmelshöhe! Sein Frieden kommt auf die Erde zu den Menschen, denen er sich in Liebe zuwendet!« 15Die Engel verließen die Hirten und kehrten in den Himmel zurück. Da sagten die Hirten zueinander: »Kommt, wir gehen nach Betlehem! Wir wollen sehen, was da geschehen ist und was der Herr uns mitgeteilt hat!« 16Die Hirten liefen hin, so schnell sie konnten. Sie fanden Maria und Josef und das neugeborene Kind, das in der Futterkrippe lag. 17Als sie das sahen, erzählten sie, was ihnen der Engel über dieses Kind gesagt hatte. 18Alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen die Hirten berichteten. 19Aber Maria merkte sich alle ihre Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. 20Die Hirten kehrten wieder zurück. Sie priesen und lobten Gott für das, was sie gehört und gesehen hatten. Es war alles genau so, wie es ihnen der Engel gesagt hatte.

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Gottesdienst: Freude in der Nachfolge/Hingabe

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Lukas 1, 47-55 (Luther 2017)
Detlef Kauper

47 Und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes; 48 denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder. 49 Denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und dessen Name heilig ist. 50 Und seine Barmherzigkeit währet für und für bei denen, die ihn fürchten. 51 Er übt Gewalt mit seinem Arm und zerstreut, die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn. 52 Er stößt die Gewaltigen vom Thron und erhebt die Niedrigen. 53 Die Hungrigen füllt er mit Gütern und lässt die Reichen leer ausgehen. 54 Er gedenkt der Barmherzigkeit und hilft seinem Diener Israel auf, 55 wie er geredet hat zu unsern Vätern, Abraham und seinen Nachkommen in Ewigkeit.

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Gottesdienst: Freude – eine Frage der Umstände?

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Jakobus 1, 1-3 (Luther 2017)
 

1 Jakobus, Knecht Gottes und des Herrn Jesus Christus, an die zwölf Stämme in der Zerstreuung: Seid gegrüßt! 2 Meine Brüder und Schwestern, erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtung fallt, 3 und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt. 4 Die Geduld aber soll zu einem vollkommenen Werk führen, damit ihr vollkommen und unversehrt seid und keinen Mangel habt.

 

Gottesdienst: Bei Gott – ein Ort voller Freude

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Psalm 16 (Gute Nachricht 2018)
KARSTEN KOPJAR

1 Ein Lied Davids. Schütze mich, Gott! Ich vertraue dir. 2 Ich sage zu dir:[1] »Du bist mein Herr. Mein Glück finde ich allein bei dir!« 3 Im Land werden viele Götter verehrt, an denen auch ich meine Freude hatte. Jetzt aber sage ich:[2] 4 Wer anderen Göttern nachläuft, muss seine volle Strafe tragen. Ich gieße diesen Göttern kein Opferblut mehr hin; nicht einmal ihre Namen spreche ich aus. 5 HERR, was ich brauche, du teilst es mir zu; du hältst mein Los in der Hand. 6 Mir ist ein schöner Anteil zugefallen;[3] was du mir zugemessen hast, gefällt mir gut. 7 Ich preise den HERRN, der mir sagt, was ich tun soll; auch nachts erinnert mich mein Gewissen an seinen Rat. 8 Er ist mir nahe, das ist mir immer bewusst. Er steht mir zur Seite, nichts kann mich erschüttern. 9 Darum bin ich voll Freude und Dank, ich weiß mich beschützt und geborgen. 10 Du, HERR, wirst mich nicht der Totenwelt preisgeben! Du wirst nicht zulassen, dass ich für immer im Grab ende; denn ich halte in Treue zu dir! 11 Du führst mich den Weg zum Leben. In deiner Nähe finde ich ungetrübte Freude; aus deiner Hand kommt mir ewiges Glück. 

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Gottesdienst: Freude - ein Kennzeichen von Christen

| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt
Psalm 34, 2-7 & 13-19 (BasisBibel)
MALTE KLEINERT

2Ich will den Herrn preisen alle Zeit. Sein Lob will ich stets in meinem Mund führen. 3Mit ganzer Seele will ich den Herrn rühmen. Die Armen sollen es hören und sich freuen! 4Preist mit mir die Größe des Herrn! Lasst uns gemeinsam seinen Namen ehren! 5Als ich den Herrn suchte, antwortete er mir. Er befreite mich von allen meinen Ängsten. 6Wer auf ihn schaut, strahlt vor Freude. Niemand wird vor Scham erröten. 7Hier ist ein Armer, der um Hilfe rief. Der Herr hat ihn gehört und aus aller Not befreit. 13Wer möchte sich nicht am Leben freuen und seine Tage im Glück zubringen? 14Dann hüte deine Zunge vor böser Nachrede und deine Lippen vor verlogenen Worten. 15Halte dich fern vom Bösen und tue Gutes! Suche den Frieden und setze dich dafür ein! 16Die Augen des Herrn schauen freundlich, wenn sein Blick auf die Gerechten fällt. Seine Ohren sind offen für ihren Hilfeschrei. 17Doch das Angesicht des Herrn verfinstert sich, wenn er auf das Treiben der Übeltäter blickt. Die Erinnerung an sie schafft er aus der Welt. 18Die Gerechten schrien und der Herr hörte es. Er befreite sie aus aller Not. 19Der Herr ist nahe bei den Menschen, die im Herzen verzweifelt sind. Er hilft denen, die ihren Lebensmut verloren. 

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